Wochenende in Bildern

Unser viertes Juni-Wochenende – Hitze, Hitze, Hitze, Beikost-Einführung und Kita-Start

Eigentlich bin ich viel zu erledigt für diesen Beitrag, aber ich habe nun diese neue Blog-Routine und sie gefällt mir. Ich mag es am Sonntag noch mal die letzte Woche Revue passieren zu lassen.

Kita-Start nach drei Monaten

Seit etwa 1 ½ Wochen geht unser großer Sohn wieder für drei Tage in der Woche in die Kita. Wenn möglich werden es dann ab August wieder fünf Tage die Woche. Wir wollten ihm den Übergang entspannt gestalten und so hat auch weiterhin jedes Elternteil einen Tag in der Woche etwas mehr Zeit für den Großen. An zwei Tagen in der Woche werden wir also weiterhin unsere Corona-Routine beibehalten.

Obwohl sich unser Großer zuhause kaum an die Namen seiner Gruppenkinder aus der Kita erinnern konnte, hat er sich doch zügig von mir verabschiedet und ist in die Gruppe marschiert. Ich konnte also mit guten Gewissen von dannen ziehen.

Das Hygienekonzept in unserer Kita ist nicht so streng wie an anderen Kitas in Hamburg. Wir können die Kinder weiterhin direkt in die Gruppe bringen, müssen eben nur einen Mundschutz tragen und uns beim Reinkommen die Hände desinfizieren. Einen selbstgebackenen Kuchen dürfen wir auch nicht mitbringen, da müssen es nun abgepackte Süßigkeiten sein. Das war es auch schon.

Unser Baby wird mobil und beginnt zu essen

Unser Baby wird nun richtig mobil und dreht und wendet sich um zum Ziel zu gelangen. Die unbeabsichtigte Richtung ist dabei meist noch nach hinten und wird in der Regel auch mit viel frustrierten Geräuschen begleitet. Ansonsten beginnen wir so allmählich mit der Beikost-Einführung. Ich probiere wie beim Großen damals beides, also Brei und Fingerfood. Bisher begeistert sich unser Babysohn mehr für die Dinge, die er selbst in die Hand nehmen kann, aber er hat sich auch schon bereitwillig etwas Apfelmus mit Reisflocken füttern lassen. Die Schnute, die er dabei zieht ist herrlich, als wenn er frisch in eine Zitrone gebissen hat. Dabei ist das Apfelmus wirklich mild.

Vorbereitungen am Freitag

Am Freitag arbeite ich nicht und habe mich neben der Kinderbetreuung hauptsächlich mit Aufräumen beschäftigt, da wir am Samstag Besuch hatten. Leider war es ein sehr warmer Tag, so dass jede Anstrengung etwas mühsamer war. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt wieder eine Pfannkuchentorte zu probieren (nach dem Rezept von frische-brise) und das Resultat konnte sich sehen lassen. Allerdings fühlte es sich nicht so toll an bei der Hitze Pfannkuchen zu braten. Immerhin war auch gleich für das Abendessen gesorgt, da ich natürlich ein paar mehr Pfannkuchen zubereitet hatte.

Pfannkuchentorte im Profil

Ein entspannter Samstag mit unserem Besuch

Nach dem etwas stressigen Aufräum-Vorbereitungs-Freitag hatten wir dann einen entspannten Samstag mit unserem Besuch von meiner Tante samt Ehemann. Leider war es immer noch sehr schwül-warm, so dass wir nicht so viel unternommen haben und uns eigentlich nur unterhalten konnten. Nachdem der Besuch weg war, haben wir noch mal den Pool auf dem Balkon für die Kinder gefüllt und auch das Baby hatte kurz darin seinen Spaß.

Als alle schliefen habe ich am offenen Fenster noch auf Abkühlung gewartet und im Buch über den Briefwechsel von Astrid Lindgren und Louise Hartung gelesen. Das war ein schöner Abschluss des Tages, vor allem als es dann noch zu regnen begann. Leider blieb die ersehnte Abkühlung aus und auch das Baby konnte in der Hitze nicht so gut schlafen.

Sonntag

Durch die Hitze waren die Nächte noch kürzer als sonst und so waren wir Sonntag alle ziemlich gerädert und auch nur mäßig-gut gelaunt. Ich hatte mehrere kleine Auszeiten mit einer Hearthstone-Partie, hab mit dem Großen Kinder-Uno gespielt, zum Mittagessen gab es selbst-gemachte, knusprige Pizza und zum Kaffee gab es Popcorn. Klingt eigentlich ganz gut, in der Zwischenzeit gingen wir uns aber alle auch immer wieder mal ziemlich auf die Nerven. Der Wochenstart kann nur besser werden.

Gemeinsam klimpern

Zum Glück gibt es in der nächsten Woche etwas Abkühlung und wir können wieder besser schlafen, geduldiger sein und auch wieder konzentrierter arbeiten.

Hauchdünn ausgerollt

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