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#hunderttagebuch: 12/100 – Freitag

Mein Sohn hat sich wohl mitten in der Nacht so richtig auf die Zunge gebissen. Da ist heute morgen eine fiese Stelle zu sehen und es passt auch zum Geschrei, dass wir in der Nacht hatten. Ich hatte ja auf einen Albtraum getippt. Zum Glück sind wir wieder eingeschlafen und sogar erst um sieben wieder aufgewacht.

Die Zimmertür vom Großen steht auf und keiner ist drin. Schon komisch. Sehr ruhig heute morgen.

Meine Mutter schickt mir zwischendurch immer Fotos von meinem Sohn. Sie bauen in Ruhe Lego und verbringen viel Zeit gemeinsam. Ich bin etwas neidisch. Zum Lego-Bauen haben wir meist keine Ruhe. Mein Kleiner wuselt immer zwischendrin und der blöde Haushalt kommt auch oft dazwischen. Ich versuch mal mir etwas Zeit dafür zu nehmen. Ich freu mich aber auch für meinen Großen, dass er ein paar schöne Tage verbringt.

Mein Tag verlief sehr ähnlich wie der gestrige. Bis etwa halb drei habe ich gearbeitet und dann meinen Kleinen von der Kita abgeholt. Es war wieder sommerliches Wetter, so dass wir es eine Weile auf dem Spielplatz ausgehalten haben. Statt Fruchtriegel gab es heute Brezel. Es ist wirklich besonders nur Zeit mit ihm alleine zu verbringen.

Morgen bekomme ich erst noch meine zweite Impfung und dann geht es zu den Großeltern. Mal sehen ob ich mein Laptop noch ins Gepäck bekomme und die #hundertagebuch-Serie weiterführen kann oder ob ich ein paar Tage Pause einlegen muss.

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